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Bleach ichigo
Chararterinfo

Name:Ichigo Kurosaki Alter:15 Geburtstag:15 Juli Geschlecht:männlich Gewicht:61kg Größe:1,75 Blutgruppe:A0 Spezies:Mensch,Shinigami/Vizard Zugehörigkeit:Shinigami Rang:Stellvertretender Shinigami Zanpakutō:Zangetsu Status:lebend Erster Auftritt (Anime):Episode 001 Erster Auftritt (Manga):Kapitel 001 Familie:

Vater: Isshin Kurosaki Mutter: Masaki Kurosaki (verstorben) Geschwister: Karin Kurosaki,Yuzu Kurosaki (Beide jüngere Schwestern) Synchronsprecher: Konrad Bösherz Seiyū: Masakazu Morita

Keine Infos

Ichigo Kurosaki ist der Hauptprotagonist in der Serie Bleach. Die Story beginnt damit, dass Ichigo Shinigamikräfte durch Zusammentreffen mit der für seine Heimatstadt zuständigen Shinigami Rukia Kuchiki erlangt. Diese Kräfte erhält er auf Kosten ihrer eigenen, und deswegen beschließt Ichigo als Ersatz für Rukia Hollows, die bösen Seelen zu jagen, und die gejagten guten Seelen namens Plus mit dem Konsō zu begraben und nach Soul Society zu überführen, also in das Leben nach dem Tod zu befördern. Als er Bekanntschaft mit Soul Society macht und unter anderem auf den Verräter Aizen Sosuke trifft, nimmt das Schicksal seinen Lauf und er wird Mittelpunkt des Kampfes zwischen Soul Society und Hollow. In einigen von seinen vielen Kämpfen kommt ihm dabei sein innerer Hollow zu Hilfe bzw. in die Quere, wodurch es manchmal zu Konfrontationen in seiner Seele kommen.

CharakterBearbeiten

Ichigo ist ein 15-jähriger, der versucht ein einzelgängerisches Image aufzubauen, weswegen seine Augenbrauen andauernd zusammengezogen sind. Er hat von Natur aus oranges Haar, welches viele Schläger auf seiner Schule zu stören schien, daher griffen sie ihn ständig an. Ichigo behauptet, es sei ihm egal was andere denken, sowohl über seine Haare als auch über andere Dinge, und scheint die Kämpfe mit den Schlägern zu genießen. Er ist auch ein fähiger Schüler, er schnitt als Dreiundzwanzigster in der Schulwertung ab. Ichigo lernt regelmäßig und vernachlässigt seine Hausaufgaben nicht, da er zu Hause nichts Besseres zu tun hat. Später wird jedoch erzählt, dass Ichigo nur so hart arbeitet, um die Vorurteile umzuwerfen, die Lehrer öfter von ihm haben, basierend auf seiner Haarfarbe und seinen Aktionen mit den anderen Mitschülern. Es wurde auch gezeigt, dass Ichigo, obwohl er wegen seiner Beschäftigung als Shinigami immer weniger zur Schule geht, immer noch seine Prüfungen besteht, obwohl seine Lehrer ihm wegen seiner häufigen Abwesenheit Extraaufgaben geben müssen.

Als er sich nicht ständig mit den Schlägern prügelte hatten viele Schüler Angst vor ihm, zum Beispiel früher auch sein jetziger Freund Keigo Asano. Man sieht, dass die meisten Mädchen in seiner Klasse, Tatsukis und Orihimes Freundinnen, sich wegen seiner dauernden Kämpfe und seinem Aussehen vor ihm fürchten. Orihime selbst fürchtete sich zwar vor ihm, aber nachdem sie etwas Zeit mit ihm verbracht hatte, merkte sie, dass er gar nicht das Monster ist, das sie früher in ihm sah, sie beschreibt ihn sogar als eine sehr freundliche Person mit sehr lustigen Schwestern. Im ersten Film sagte Rukia "er sieht nur angsteinflößend aus". Er scheint von Kindern, zum Beispiel Karins Freunden, die ihn immer nach Hilfe fragen, gemocht zu werden und Nel klammert sich oft an Ichigo. wenn sie Angst hat und bricht in Tränen aus. wenn ihm etwas Schlimmes passiert, zum Beispiel als Ulquiorra Ichigo während ihres ersten Kampfes fast getötet hat. Er hat noch nie die Stimme wegen seiner Schwester Yuzu und Karin erhoben, hingegen ist eher das Gegenteil bei seinem Vater der Fall.

Von der Persönlichkeit her ist Ichigo normalerweise stur, missmutig, waghalsig, reizbar, direkt, manchmal auf Konfrontationskurs (zum Beispiel mit Rukia, Renji oder Ganju), spontan, entschlossen, witzig, zynisch, impulsiv und überaus beschützerisch seinen Freunden gegenüber, besonders, wenn diese in Gefahr sind. Außerdem fühlt er sich extrem unbehaglich im Beisein von nackten oder schamlos bekleideten Frauen, so wie Yoruichi oder Rangiku. In Kämpfen ist er oft sehr eingebildet und verspottet und provoziert seine Gegner. Es passiert ihm auch oft, dass er Namen falsch liest, so liest er den Namen von Yasutora Sado als "Chado" und den von Uryū Ishida als "Ametatsu Ishida". Eine weiter schlechte Angewohnheit von ihm ist, dass er oft die Namen und Gesichter seiner Klassenkameraden vergisst, so erkennt er wieder Uryū Ishida bei ihrem "ersten Treffen" nicht und fragt sich, woher dieser seinen Namen kennt. Seine Freunde behaupten sogar, dass er nur die Hälfte der Klasse kennt, und das ist zu einem Running Gag geworden. Nach einem großen verlorenen Kampf kann er auch in eine tiefe Depression verfallen, etwa nach dem Kampf gegen den vierten und den zehnten Espada, Ulquiorra und Yammy. Manchmal ist Ichigo auch sehr analytisch und begreift Dinge schneller als andere.

Ichigo hat Schwierigkeiten mit dem Respekt und ist oft sehr unhöflich, wenn er mit älteren spricht. Er nennt einige Kommandanten beim Vornamen (Kenpachi Zaraki, Toshiro Hitsugaya, Byakuya Kuchiki), trotz Protest der letzten beiden und benutzt fast nie irgendwelche Höflichkeitsformen. Aber einige Leute behandelt er mit Respekt: Yoruichi Shihōin, Kisuke Urahara, Jūshirō Ukitake, Rangiku Matsumoto und Soifon.

Später zeigt sich, dass Ichigo im Kampf extrem ehrfürchtig ist. Er befiehlt Orihime, seinen Gegner, Grimmjow zu heilen, beschützt ihn nach dem Kampf vor verräterischen Angriffen von Nnoitra und weigert sich, einen halbtoten Ulquiorra anzugreifen. Er vermeidet es, seine Gegner zu töten und trauert meistens, wenn seine Gegner sterben. Außerdem hat eine Abneigung gegenüber seinem inneren Hollow und versucht, seine Kraft zu meiden, außer, es ist absolut notwendig. Jedoch akzeptiert er diesen, da es sich um ein Teil von ihm handelt.

In der Serie hat Ichigo keine romantischen Gefühle gegenüber irgendwelchen Frauen gezeigt. Es gibt ein starkes Band zwischen ihm und Rukia, und ihre Hass-Liebe-Beziehung hat etwas an romantischem Potenzial. Orihime ist in Ichigo verliebt, aber Ichigo zeigt keine Anzeichen von Liebe, da er nur beschützerische Gefühle für sie gezeigt hat. Neliel hat zu Ichigo ebenfalls eine starke Zuneigung entwickelt, und ist in ihrer Kinderform anfangs eifersüchtig auf Rukia gewesen. In ihrer erwachsenen Form hat sie Ichigo bei ihrer Umarmung fast sämtliche Knochen gebrochen. Im 1. Movie hatte Ichigo eine tiefe Freundschaft zu Senna entwickelt, was auch von außen her sehr romantischt wirkte. Er ist außerdem der Grund gewesen, dass Senna am Ende ihr Leben opferte, um seines zu retten.

VergangenheitBearbeiten

Ichigos Vergangenheit bestand eigentlich aus einem normalen Leben mit seiner Familie, bis auf den Umstand, dass er Geister sehen konnte. Da sein Name, wie sein Vater ihm sagte, Beschützer bedeutet, wollte er seine gesamte Familie, besonders aber seine Mutter, die der Mittelpunkt der Familie war, beschützen. Also ging er mit neun Jahren in ein Dōjō, um dort Kampfsport zu lernen. An seinem ersten Tag dort traf er in einem Übungskampf auf Tatsuki Arisawa, mit der er sich später anfreundete. Diese besiegte ihn mit einem Schlag in unter zehn Sekunden. Ichigo fing an zu weinen, doch als er seine Mutter in der Tür des Dōjō stehen sah, wischte er sich die Tränen aus dem Gesicht und ein breites Grinsen trat hinein. Diese Eigenschaft hasste Tatsuki an ihm. Eines Tages, als er mit seiner Mutter vom Dōjō zurückkam, sah er ein Mädchen an einem Flussbett. Das Flussbett war eigentich ausgetrocknet, doch da es zu jener Zeit sehr regnerisch war, war es voller Wasser. Da das Mädchen sehr traurig aussah, dachte Ichigo, es würde gleich in den Fluss springen, und weil seinem Namen alle Ehre machen und möglichst viele Menschen, allen voran aber seine Familie, beschützen wollte, eilte er dem Mädchen zu Hilfe. Seine Mutter Masaki lief Ichigo hinterher, da es gefährlich war, so nah an das Flussbett zu gehen. Das Mädchen, das eigentlich ein Köder von Grand Fisher war, was verschwunden als Ichigo ankam, und ebenjener Grand Fisher näherte sich Ichigo von hinten. Doch anstatt Ichigo umzubringen, tötete Grand Fisher Masaki. Seit dem Tag verbrachte Ichigo sehr viel Zeit an dem Flussbett, wo er häufig entweder auf- und abging oder einfach nur dahockte. Er gab sich selbst und niemand anderem die Schuld am Tod seiner Mutter und der daraus resultierenden Traurigkeit seiner gesamten Familie.


Später, als er in die Junior High School kam, wurde er häufig wegen seiner orangen Haarfarbe, die bei den normalerweise schwarzen oder braunen Haaren der Japaner sehr ungewöhnlich war, verprügelt. Er färbte sich jedoch nie die Haare oder ähnliches, da er sich nicht um die Meinung der anderen kümmerte. Durch diese ganzen Kämpfe in seiner Jugend wurde Ichigo körperlich ziemlich stark, jedoch gewann er bei seinen Lehrern auch ein Image als Raufbold, was ihn dazu antrieb, in seiner Freizeit, in der er ohnehin meist nur zu Hause saß und nichts zu tun hatte, zu lernen, um seinen Lehrern das Gegenteil von dem, was sie über ihn dachten, zu beweisen. Kurz bevor Ichigo in die High School kam, traf er Yasutora Sado. Dieser wurde grade von ein paar Kriminellen verprügelt. Chad, der sich jedoch wegen eines Eides, den er seinem verstorbenem Großvater schwor, nicht wehrte, war schwer verletzt und an einen Stuhl gebunden. Als die Gangster drohten, Chads Münze, ein Erbstück seines Großvaters, zu zerstören, tauchte Ichigo auf und vertrieb die Kriminellen unter großem Risiko. Nach diesem ersten Treffen, bei dem Ichigo erfuhr, dass Chad nur kämpfen würde, um jemandem zu helfen, nicht aber für sich selbst, schlossen sie einen Pakt, dass sie immer für einander kämpfen würden und sich beschützen würden. Im darauffolgenden Jahr kamen sie beide auf die Karakura High School.

FähigkeitenBearbeiten

Ichigo weist viele Fähigkeiten und Kräfte auf. Obwohl er kein offizielles Training an der Shinigami-Akademie abgelegt hat, und deswegen vermutlich auch kein Kidō beherrscht, sticht er in den übrigen 3 Arten des Shinigami-Kampfes stark heraus. Er ist ein Kämpfer auf dem Niveau eines Kommandanten. Er hat aber keine Position in der Gotei 13 inne und hat von daher auch keine Begrenzung seines Reiatsu in der Menschenwelt, somit kann er in beiden Welten mit voller Kraft kämpfen, im Gegensatz zu Kommandanten und Vizekommandanten, die bei Besuchen in der Menschenwelt nur ein Fünftel ihrer gesamten Kraft einsetzen können.


Laut vieler Charaktere, beispielsweise Aizen und Urahara, verfügt Ichigo über ein immenses Wachstumspotenzial. Das bedeutet, dass er seine Kraft und sein Potenzial in kurzer Zeit um ein vielfaches erhöhen kann. So lernt er in seinen ersten paar Tagen als Shinigami schon Techniken, die viele andere erst nach jahrelangem Training erlernen. Schon in seiner ersten Woche als Shinigami lernte er, Reiatsu zu visualisieren. Laut Rukia ist dies normalerweise nur hochrangigen Shinigami möglich. Auch sein Bankai lerne Ichigo, mithilfe des Tenshintai, innerhalb von nur drei Tagen, wobei derselbe Vorgang bei anderen Shinigami mit weit mehr Erfahrung über mehrere Jahrzehnte andauern kann. In Hueco Mundo kann Ichigo in seinem zweiten Kampf gegen Ulquiorra nicht einmal dessen Bewegungen erkennen und seinem Cero nur mit Hilfe seiner Hollowmaske widerstehen, die damals noch eine Begrenzung von nur elf Sekunden hatte und eine Sekunde nachdem er sie aufsetze wieder zerbrach, da er das Limit schon vorher strapaziert hatte, aber nur wenige Stunden danach kann er seine Hollowmaske ohne erkenntliche Zeitbegrenzung aufbehalten und dem Cero von Ulquiorra selbst ohne Maske unverletzt standhalten. Auch konnte er nach diesen wenigen Stunden, in denen Ichigo mit Grimmjow gekämpft hatte, Ulquiorras Bewegungen erkennen. Als Grund dafür gibt er an, dass entweder er selbst mehr wie ein Hollow oder Ulquiorra menschlicher geworden ist.


Im Hakuda, dem waffenlosen Nahkampf, ist Ichigo Experte. Seitdem er klein war, lernte er Kampfkünste, um seine Mutter und seine Familie zu beschützen, beiderseits in einem Dōjō und zuhause, wo er den Angriffen seines Vaters ausgesetzt war. Als Shinigami konnte Ichigo sich mit bloßen Händen dreier Vizekommandanten entledigen, ohne sich sichtlich anzustrengen. Mit einem Schlag zerschmetterte er Gegetsuburi in seiner Shikai-Form. Auch Hohō beherrscht Ichigo meisterhaft. Er konnte mühelos mit dem Tempo von Byakuya, einem Meister auf diesem Gebiet, der von der Göttin des Blitzes Yoruichi gelernt hat, mithalten und war sogar für dessen Augen und Bewegungen zu schnell. Ichigo hat ebenfalls Zanjutsu gemeistert, die Schwertkunst. Er beherrscht das Bankai und kann im Schwertkampf mit Kommandanten und Espada mithalten. Mehr dazu siehe Zangetsu. Die einzige der vier Arten des Shinigami-Kampfes, die man Ichigo noch nie hat anwenden sehen, ist Kidō. Dies liegt aber höchstwahrscheinlich an seiner fehlenden Shinigami-Ausbildung.

Teilweise hängt Ichigos Kampfkraft auch von seiner Persönlichkeit ab. Es ist ihm möglich, Kämpfe praktisch allein durch seine Willenskraft zu entscheiden. Kämpft Ichigo, ist er immer entschlossen zu gewinnen, und laut Orihime gewinnt Ichigo auch immer, wenn er jemandem verspricht zu gewinnen, da er sich so auch in gewisser Art und Weise selbst ein Versprechen gibt.

Ichigo verfügt über gigantisches Reiatsu. Dieses ist so groß, dass sein Körper als Gefäß dafür nicht ausreicht. Daher wird ständig etwas nach außen abgegeben, was es ihm unmöglich macht, sein Reiatsu zu verstecken. Ulquiorra Schiffer, der vierte Espada, sagt bei seinem ersten Treffen mit Ichigo, dass sein Reiryoku an seinem Höchstpunkt sogar Ulquiorras eigenes übersteigt, jedoch schwankt es, weil Ichigo im Konflikt mit seinem inneren Hollow war. Ichigo hat gelernt, sein Reiryoku zu konzentrieren und verhärten und so gegnerische Angriffe abzuschwächen oder gar ganz zu neutralisieren.Laut Unohana ist sein Reiryoku größer als das eines Kommandanten(siehe manga 383).


Als Grand Fisher Isshin begegnete und erkannte, dass er Ichigos Vater ist, sagte er, dass Ichigo ein Vollblut-Shinigami sei, was seine großen Kräfte erkläre. Obwohl seine Mutter kein Shinigami war, denn Grand Fisher sagte, sie konnte ihn nicht sehen, sind er und seine Schwestern also zumindest halb Shinigami und halb Mensch. Da Isshin nach seiner Kleidung und seinen Aussagen zu urteilen auch noch ein Kommandant war, liegt viel von Ichigos großer Stärke wohl in seinem Blut.


Wenn Ichigo seine Hollowmaske aufsetzt, bekommt er nochmal einen immensen Kraftschub, sowohl in Geschwindigkeit als auch Kraft. Das liegt daran, dass er nun dazu fähig ist, wie ein Hollow die spirituelle Energie aus seiner Umwelt zu verwenden. Also verwendet er nun parallel zu seiner eigenen, ohnehin schon großen spirituellen Energie, die der Welt um ihn herum. Es ist sogar möglich, dass er die Energie verwendet, die er aufgrund der begrenzten Kapazität seines Körpers abgibt. Dies ist jedoch nicht bestätigt. Es ist außerdem zu beobachten, dass die Anzahl der Streifen auf der Hollowmaske von Ichigo anscheinend parallel zum Kraftanstieg Ichigos zunimmt. Während er bei einem der ersten Male, wo er sie aufsetzte, nur 4 Streifen über der linken Hälfte seines Gesichtes hatte, sind es in Kapitel 344 bereits 10. Vom Träger aus gesehen ist die rechte Hälfte der Maske jdoch noch komplett streifenlos. Es scheint das das wenn die Anzahl der Streifen ansteigt sich ihre Form und dicke verändern. Einerseits impliziert dies die Stärke Ichigos, andererseits aber auch, wie viel er noch zu lernen hat. Es sei hierbei zudem angemerkt, dass, laut den Vizard, Ichigo in seiner kompletten Hollowform fähig gewesen sei, die gesamte Welt zu zerstören. Dabei hatte er damals noch lediglich vier bis fünf Streifen auf der rechten Seite seiner Maske. Die Stärke eines kompletten Hollow-Ichigo mit der höchstmöglichen Anzahl an Streifen auf der Maske ist dieser Logik zufolge unvorstellbar riesig.Nach dem Kampf mit Ulquiorra gelingt es Ichigo eine weitere Form seiner Maske zu bilden, welche nur noch 2 leicht geschwungene Linien von oben nach unten aufweist. Mit dieser Maske beginnt er einen Kampf gegen den Cero- Espada Yammy Rialgo.

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